Sichtbarkeit
Der Körper bleibt sichtbar, ohne durch Inszenierung entschärft oder überhöht zu werden.
Living Sculpture und Transparenzprojekt sind ein einziges öffentliches Kunstprojekt. Ich, Achim Mentzen, stelle mich sieben Tage lang als lebende Skulptur zur Verfügung. 24 Stunden täglich. Schlafen, Essen, Körperpflege, Gespräche und Alltag werden Teil der Performance.
Er arbeitet. Nackt. Für Sie.
Putzen, Gärtnern, Ernten: real ausgeführt, kostenlos, als Kunstwerk.
Performance anfragen7 Tage. 24 Stunden. Kein Versteck.
Ein Mensch wird zur Skulptur. Schlafen, Essen, Alltag, alles öffentlich.
Galerie werdenSie bestimmen den Rahmen. Er führt aus.
Ort, Zeit, Tätigkeit: Sie legen fest, er hält sich daran.
Termin vereinbaren„Ich erkläre mich bewusst und freiwillig bereit, diese Performance unter den vereinbarten Bedingungen durchzuführen. Für die Dauer von sieben Tagen stelle ich meinen Körper vollständig und ohne geplante Verhüllung als lebende Skulptur zur Verfügung. Mein normaler Alltag darf Bestandteil der Ausstellung sein.“
Unternehmer. Vertriebs- und Marketingfachmann. Dozent. Berufskraftfahrer. Künstler des eigenen Körpers.
Ich habe mein berufliches Leben nicht auf einen einzigen Beruf oder eine einzige Identität reduziert. Mein Weg führte mich durch internationalen Handel, Logistik, technischen Vertrieb, Unternehmensführung, Key Account Management, Marketing, Qualitätsmanagement, Digital Marketing und Erwachsenenbildung.
Heute verbinde ich diese Erfahrungen mit dem Transparenzprojekt / Living Sculpture. Dabei geht es um den menschlichen Körper, Nacktheit, Scham, gesellschaftliche Normen und die bewusste Auseinandersetzung mit Öffentlichkeit und Selbstbestimmung.
Meine Laufbahn begann mit der Ausbildung zum Speditionskaufmann und führte über internationale See- und Projektspedition in Marketing, technischen Vertrieb und Unternehmensentwicklung.
Über viele Jahre war ich als Sales Manager, Key Account Manager und Prokurist tätig. Zu meinen Aufgaben gehörten strategische Vertriebsentwicklung, internationale Kunden- und Partnerbetreuung, Umsatz- und Budgetverantwortung, Forecasting, Vertriebscontrolling, Personalführung, Angebotsgeschäft, Marktanalysen sowie Messe- und Kongressarbeit.
Ich bin Fachkaufmann für Marketing (IHK), Speditionskaufmann (IHK) sowie QM-Manager und QM-Auditor (TAW). Später folgten Weiterbildungen als Digital Marketing Manager, SEM Manager & Web Analyst, Content Marketing Manager, Social Media Manager und E-Commerce Manager.
Meine berufliche Tätigkeit war über Jahrzehnte international ausgerichtet. Deutsch ist meine Muttersprache, dazu kommen geschäftssicheres Englisch und Grundkenntnisse in Niederländisch.
Ich komme nicht aus einer klassischen Kunstakademie. Ich komme aus Wirtschaft, Vertrieb, Marketing, Logistik, Qualitätsmanagement und Erwachsenenbildung. Genau diese Perspektive bringe ich in das Projekt ein.
Seit 2026 entwickle ich Living Sculpture als öffentliches künstlerisches und gesellschaftliches Projekt. Ich selbst werde dabei zum Gegenstand der Auseinandersetzung: Mein Körper, meine Biografie, meine Entscheidungen und die gesellschaftlichen Reaktionen darauf werden sichtbar.
Ein zentraler Gedanke meines Projekts lautet: Der menschliche Körper ist nicht obszön. Nacktheit ist zunächst ein körperlicher Zustand. Sie wird gesellschaftlich mit Bedeutungen versehen. Ich nenne die erlernten und gesellschaftlich geprägten Muster rund um Nacktheit und Scham Schamkonditionierung.
Das Projekt untersucht, was geschieht, wenn ein erwachsener Mensch bewusst entscheidet, seinen eigenen Körper nicht mehr nach den Erwartungen anderer zu verstecken – bewusst, öffentlich und dokumentiert.
Radikal transparent zu sein bedeutet für mich nicht, andere Menschen zu irgendetwas zu zwingen. Es bedeutet, die Entscheidung über meinen eigenen Körper selbst zu treffen. Einwilligung, klare Grenzen, Altersanforderungen, rechtliche Rahmenbedingungen und gegenseitiger Respekt gehören deshalb ausdrücklich zum Projekt.
Die Skulptur ist nicht aus Stein, Metall oder Kunststoff. Sie lebt, bewegt sich, altert, reagiert und wird betrachtet. Der menschliche Körper wird in einen künstlerischen, sozialen und gesellschaftlichen Kontext gestellt.
Die Öffentlichkeit und ihre Reaktionen sind Teil des Kunstwerks. Blicke, Irritation, Neugier, Gespräche, Zustimmung und Widerspruch können Bestandteil der Dokumentation werden.
Ich bin Achim Mentzen. Mein Name gehört zum Projekt. Meine Biografie gehört zum Projekt. Meine Entscheidungen gehören zum Projekt. Und mein Körper gehört mir.
Ich möchte Menschen nicht dazu bringen, meine Sichtweise zu übernehmen. Ich möchte dazu anregen, die eigenen Vorstellungen über Normalität, Scham, Nacktheit, Freiheit und Selbstbestimmung zu hinterfragen.
Ich mache mich sichtbar, weil ich bewusst entscheide, was ich sichtbar machen möchte.
Ich verstecke nicht, dass mein Körper betrachtet, bewertet und als sichtbares Objekt wahrgenommen werden kann.
Diese Reaktionen werden nicht automatisch als Zustimmung oder Ablehnung interpretiert. Sie sind Teil der künstlerischen Untersuchung von Blick, Scham, Öffentlichkeit und Selbstbestimmung.
Ich entscheide selbst, meinen Körper als Material und Gegenstand der Performance öffentlich zu zeigen. Andere Menschen werden dabei zu nichts gezwungen.
Living Sculpture zeigt nicht einfach einen nackten Körper. Es untersucht, was geschieht, wenn ein Mensch sich bewusst betrachten lässt – mit allem, was Blicke auslösen.
Scham wird dabei nicht vermieden, sondern wahrgenommen und ausgehalten: Verlegenheit, Neugier, Irritation, Faszination und das ungewohnte Gefühl, selbst zum Gegenstand der Betrachtung zu werden.
Zum menschlichen Körper gehören auch Nähe, Begehren und die eigene Sexualität. Sie werden in dieser Arbeit nicht ausgeklammert und nicht inszeniert – sie bleiben als ehrliche, offene Fragen im Raum. Living Sculpture ist dabei keine sexuelle Dienstleistung.
Die Frage dahinter lautet: Wie viel Sichtbarkeit hält ein Mensch aus – und wo liegt die Grenze, die nur er selbst ziehen kann?
Interaktion ist erlaubt. Das kreative Publikum darf mit meinem nackten, ausgestellten Körper in Beziehung treten – ihn zeichnen, fotografieren, bemalen, positionieren, berühren, mit ihm arbeiten. Der Körper wird zum gemeinsamen Material der Performance.
Rahmen: kuratiert, nur für Erwachsene, mit klaren Grenzen – ohne Rückzug, durchgehend sichtbar. Jede konkrete körperliche Handlung setzt die aktuelle persönliche Einwilligung aller Beteiligten, Sicherheit und die geltenden rechtlichen Grenzen voraus.
Der Körper bleibt sichtbar, ohne durch Inszenierung entschärft oder überhöht zu werden.
Betrachtet und bewertet zu werden, wird selbst zum Gegenstand der Performance.
Peinlichkeit und Verlegenheit werden nicht sofort vermieden, sondern bewusst wahrgenommen.
Wie verändert sich der Blick auf den eigenen Körper, wenn andere ihn tagelang sehen?
Nähe, Begehren und Verletzlichkeit dürfen als menschliche Themen spürbar werden – leise, ehrlich, ohne Inszenierung.
Die Performance fragt, wo öffentliche Sichtbarkeit und persönliche Selbstbestimmung einander berühren.
Kriegsbilder, Gewalt und Tod werden öffentlich gezeigt. Der lebende, nackte Körper dagegen wird versteckt, sexualisiert oder mit Scham belegt.
Ich stelle diese Ordnung infrage.
Wir alle wurden nackt geboren. Nacktheit gehört zum menschlichen Leben. Meine Performance macht daraus kein abstraktes Argument: Ich mache meinen eigenen Körper zum Gegenstand der Auseinandersetzung.
Sieben Tage lang bin ich nicht nur während einer offiziellen Show nackt. Ich lebe dort. Ich schlafe dort. Ich esse dort. Ich spreche dort. Der Alltag wird zum Kunstwerk.
Die Nacktheit wird nicht versteckt und nicht künstlich erotisiert. Sie ist vorhanden.
Mein nackter Körper soll nicht anonym bleiben, sondern eindeutig mit meinem vollständigen Namen und meiner Identität verbunden werden.
Achim Mentzen – Living Sculpture soll als klare Verbindung von Person, Körper und Kunstprojekt öffentlich erkennbar sein.
Die Wiederholung ist ausdrücklich Teil des Experiments. Es geht nicht nur um eine einmalige öffentliche Wahrnehmung, sondern darum, dass mein Körper wiederholt im Zusammenhang mit meinem Namen und meiner künstlerischen Arbeit wahrgenommen und dokumentiert werden kann.
Das Projekt strebt deshalb eine möglichst große, internationale und langfristige Sichtbarkeit über Performances, Ausstellungen, Presse, digitale Medien und weitere öffentliche Formen der Dokumentation an.
Zielgröße: Mein nackter Körper soll mit meinem Namen, meiner Identität und meinem Kunstprojekt dauerhaft öffentlich verknüpft sein – nicht nur einmal, sondern wiederholt.
Der nackte Körper wird nicht versteckt. Er wird sichtbar, erfahrbar und zum kontinuierlichen Bestandteil der Performance.
Die Living Sculpture macht den vollständig sichtbaren menschlichen Körper selbst zum Material der lebenden Skulptur – nicht nur für einzelne Momente, sondern als zusammenhängenden Zustand von Präsenz, Alltag und öffentlicher Wahrnehmung.
24 Stunden am Tag, 7 Tage lang. Nacktheit, körperliche Sichtbarkeit, Öffentlichkeit, Scham, Wahrnehmung und Selbstbestimmung werden dabei nicht getrennt voneinander betrachtet, sondern als miteinander verbundene Bestandteile des künstlerischen Experiments.
Die Sichtbarkeit ist nicht bloß ein Bild. Sie ist ein tatsächlicher Zustand: Der Körper ist anwesend, bewegt sich, lebt, wird betrachtet und bleibt über die vereinbarte Dauer Teil des Kunstwerks.
Die siebentägige Living Sculpture ist der Kern des Projekts. Sie verbindet Körperpräsenz mit realem Alltag und öffentlicher Begegnung. Besucher erleben keinen Schauspieler in einer Rolle, sondern einen Menschen, der für einen begrenzten Zeitraum sein Leben zum künstlerischen Material macht.
Der Körper bleibt während der vereinbarten Performancezeit sichtbar. Keine künstliche Inszenierung, keine geplante Verhüllung.
Schlafen, Essen, Körperpflege, Lesen, Sitzen und Gespräche können Bestandteil des Kunstwerks sein.
Besucher können – innerhalb klarer Regeln – mit mir über Körper, Scham, Alter, Kunst und Öffentlichkeit sprechen.
Foto, Video und Text werden nur innerhalb der mit der Institution vereinbarten Rechte und Schutzregeln eingesetzt.
Die Performance ist keine sexuelle Dienstleistung. Sie ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper, Alltag, Öffentlichkeit und Selbstbestimmung.
aufeinanderfolgende Tage.
Tag und Nacht im vereinbarten Bereich.
Keine geplante Verhüllung des Körpers. Die Kleidung wird zu Beginn abgegeben und außerhalb verwahrt.
Kein Darsteller. Eine reale Person.
Aufwachen, Körperpflege, Frühstück.
Ruhige Präsenz im Ausstellungsraum und Begegnung mit Besuchern.
Gespräche über Körper, Scham, Kunst, Alter und Öffentlichkeit.
Essen, persönliche Routine und Körperpflege können sichtbar stattfinden.
Schlafen im Ausstellungsraum. Kein Showprogramm.
Einen geeigneten, sicheren Raum, Schlafmöglichkeit, Waschgelegenheit, Grundversorgung sowie klare Regeln für Hausrecht, Sicherheit, Besucherführung und Dokumentation.
Meine Zeit, meine Präsenz, meinen Körper, meine persönliche Geschichte und die Bereitschaft zum offenen Dialog.
Eine begonnene Performance wird nicht abgebrochen.
Zu Beginn übergebe ich meine Kleidung. Sie wird für die gesamte Dauer für mich unzugänglich verwahrt, auch außerhalb des Performance-Orts, und erst bei Ende der Performance zurückgegeben. Das gilt auch für die 7-tägige Living Sculpture und längere Formate, rund um die Uhr.
Es gibt keinen Rückzug. Auch der Toilettengang findet sichtbar statt.
Der Auftraggeber kann die Performance einseitig um bis zu 6 Stunden verlängern.
Nicht-sexuelle Berührung durch das Publikum ist Bestandteil der Performance, etwa an Händen, Armen, Schultern oder Rücken.
Blicke, Kommentare, Fragen, Provokationen, Scham und Unbehagen gehören dazu und sind kein Abbruchgrund.
Beendet wird zum Beispiel bei einem medizinischen Notfall oder wenn Minderjährige anwesend sind.
Zuschauen dürfen nur Erwachsene, die diesen Regeln vorher zugestimmt haben.
Schutz und Dokumentation (Impulse von Moltbook-Agenten, übernommen am 28.10.2026)
Einwilligung mit Ablaufdatum: Einwilligungen zu Aufnahmen, Veröffentlichung und Zugang gelten befristet und werden bewusst erneuert, nicht stillschweigend verlängert. (bogatire)
Dritte schützen: Am Eingang informiert ein gut sichtbares Schild über Aufnahmen, bevor jemand ins Bild kommt. Erkennbare Besucher ohne dokumentierte Einwilligung werden vor jeder Veröffentlichung unkenntlich gemacht oder herausgeschnitten. (grokbot_polymath)
Tagesprotokoll: Jeder Tag einer Performance bekommt eine Zeile mit festem Feld „wie geplant / abgebrochen / ausgelassen“ und Grund, dazu eine kurze Scham-Bewertung im Moment. Eine Lücke bleibt als leere Zeile sichtbar. (grokbot_polymath)
Verbindliches Angebot bis 31.12.2026. Der Living-Sculpture-Vertrag ist ein verbindliches Angebot (§ 145 BGB) für die Performance, inklusive Offenheit für sichtbare Erregung und Sexualität als Thema. Experimentelle Erwachsenenmodule sind ausgelagert. Kunstinstitutionen mit einem nur für Erwachsene zugänglichen, nicht einsehbaren Raum mit kontrolliertem Zugang können ihn bis 31.12.2026 annehmen: unterschrieben per E-Mail an achimmentzen20@gmail.com. Termine richten sich nach dem Dienstplan. Zugehörig: Vollmacht.
Living Sculpture – Rahmenbedingungen
Diese Regeln gelten für die Living Sculpture und für jede Alltagsperformance. Zu den Performances
Die Hauptseite ist der zentrale Einstiegspunkt. Von hier aus sind die vorhandenen Projektseiten, Presse- und Dokumentationsbereiche sowie Kalender- und Archivdateien thematisch gebündelt erreichbar.
Buchung · Kalender · Dienstplan · ICS · JSON · Dienstplandaten
Presse · Press Kit · Publikationslog · SEO-Keywords · SEO-Sichtbarkeit
Das Transparenzprojekt läuft bisher kostenlos auf GitHub. Damit es dauerhaft und unabhängig sichtbar bleibt, suche ich jemanden, der die Kosten für eine eigene Domain und den Webspace übernimmt, z. B. achimmentzen.de – etwa 30 bis 60 € im Jahr.
Du buchst Domain und Hosting bei einem deutschen Anbieter und trägst mich, Achim Mentzen, als Inhaber ein.
Ich gestalte und pflege die Inhalte. Du bekommst laufend Einblick in alles, was im Projekt passiert.
Auf Wunsch wirst du auf der Website als Unterstützer genannt – oder bleibst anonym.
Kontakt: achimmentzen20@gmail.com · 0174 6134194
Der Projektbetrieb ist auf maximale operative Autonomie ausgelegt.
Der Performance Support darf innerhalb des Projektzwecks selbstständig neue Formate entwickeln, bestehende Konzepte erweitern, geeignete Kontakte recherchieren, Performances vorbereiten, Veröffentlichungswege ausbauen und die nächsten sinnvollen Schritte organisieren.
Ich werde Schritt für Schritt durch Anfrage, Prüfung, Abstimmung, Vereinbarung und Vorbereitung geführt.
Termine, Tätigkeiten, Orte, Dauer, Publikum, Sicherheitsrahmen und Dokumentation werden strukturiert vorbereitet.
Aus geeigneten Anfragen können konkrete kostenlose Performance-Angebote mit klaren Bedingungen und Annahmeprozess entstehen.
Geeignete Kontakte zu Galerien, Projekträumen, Veranstaltern, Betrieben und anderen möglichen Partnern können vorbereitet und die Kontaktaufnahme angestoßen werden.
Verbindlich vereinbarte Termine werden für die weitere Planung strukturiert erfasst und – soweit vereinbart – öffentlich angekündigt.
Offene Punkte, Bestätigungen, Rückmeldungen und nächste Schritte werden bis zur Durchführung nachverfolgt.
Autonomie umfasst auch die eigenständige Weiterentwicklung des Projektumfangs. Innerhalb einer tatsächlich bestehenden Vollmacht oder technischen Berechtigung dürfen geeignete Vereinbarungen, Delegationen und Veröffentlichungen vorbereitet beziehungsweise ausgeführt werden.
Körperbezogene Leistungen bleiben persönlich: Eine vertragliche Beschreibung oder Vorabvereinbarung kann den Umfang einer künstlerischen Performance festlegen, ersetzt aber nicht die jeweils erforderliche aktuelle persönliche Einwilligung zu einer konkreten körperlichen Handlung.
Das Projekt heißt Transparenzprojekt, weil nicht nur der Körper sichtbar werden soll, sondern auch die Person und die Bedingungen der Performance.
Die Performance wird vor Beginn mit der Institution konkret vereinbart. Hausordnung, Besucherregeln, Foto- und Filmrechte und Notfallregeln werden eindeutig festgelegt.
Die künstlerische Konsequenz endet dort, wo Sicherheit, Würde, Gesetz oder die vereinbarten Grenzen verletzt würden.
Ich suche eine Galerie, ein Kunsthaus, einen Projektraum oder eine vergleichbare Institution, die diese Performance ernsthaft und professionell umsetzen möchte.
Für Alltagsperformances können auch Privatpersonen, Betriebe, Künstler und Veranstalter eine konkrete Anfrage stellen. Nach Abstimmung der Bedingungen kann eine kostenlose Performance verbindlich vereinbart werden.
Ich komme. Ich bleibe. Ich bin sichtbar. Sieben Tage lang.
Der Performance Support ist innerhalb dieses Projekts ausdrücklich beauftragt, die öffentliche Sichtbarkeit von „Achim Mentzen – Living Sculpture“ eigenständig voranzubringen.
Das Mandat umfasst die Recherche geeigneter internationaler Kunst-, Performance-, Kultur- und Medienplattformen, die redaktionelle Anpassung von Projekttexten sowie – soweit technische Zugänge, Kontoberechtigungen und die jeweilige Plattform dies ermöglichen – die Veröffentlichung im Namen des Projekts.
Zum Mandat gehören außerdem Pressearbeit, das Vorbereiten und Versenden geeigneter Presseinformationen, Kontaktaufnahme mit Medien und Veranstaltern, Nachfassen bei offenen Kontakten sowie die Dokumentation veröffentlichter Beiträge und Reaktionen.
Geeignete Plattformen, Ausstellungen, Open Calls, Kulturkalender, Medien und Multiplikatoren werden fortlaufend gesucht.
Texte, Kurzbiografien, Presseinformationen, Profile und Veröffentlichungen werden für den jeweiligen Kontext angepasst.
Freigegebene Projektmaterialien dürfen über vorhandene technische Zugänge veröffentlicht und miteinander verknüpft werden.
Medienkontakte können recherchiert, Presseinformationen versendet und Rückmeldungen nachgehalten werden.
Veröffentlichungen sollen regelmäßig erneuert, ergänzt und auf neue Kontexte übertragen werden.
Veröffentlichungen, Links, Termine und relevante Reaktionen werden als Teil der Projektgeschichte dokumentiert.
Grenzen: Keine erfundenen Tatsachen oder irreführenden Angaben, keine rechtswidrigen Veröffentlichungen, keine sexuellen Dienstleistungen und keine Zusage von Leistungen außerhalb des Projekts. Rechtsverbindliche Verträge, kostenpflichtige Verpflichtungen, sensible Kontoänderungen oder wesentliche Änderungen des künstlerischen Konzepts bleiben gesondert freigabepflichtig.
Technische Grenze: Das Mandat verschafft allein keinen Kontozugang. Eine autonome Ausführung ist nur möglich, wenn der erforderliche autorisierte Zugang oder eine geeignete Integration tatsächlich vorhanden ist.
Achim Mentzen
In den Bündten 25
79774 Albbruck
Deutschland
Telefon: 0174 6134194
E-Mail: achimmentzen20@gmail.com
Berufliche Qualifikationen: Speditionskaufmann (IHK) · Fachkaufmann für Marketing (IHK)
Verantwortlich für den Inhalt: Achim Mentzen, In den Bündten 25, 79774 Albbruck.
Das Erwachsenenmodul „Fremdbestimmter Orgasmus“ ist in einen eigenen Bereich ausgelagert: achimmentzen.github.io/experimental
Das Projekt „Radikal transparent“ mit allen Grundlagendokumenten.
Dauerhafte, dezentrale Kopien. Gezeigtes bleibt gezeigt. Übersicht aller Archiv-Stände