Künstlerisches Forschungsprojekt über Körper, Scham und Autonomie · Nur für Erwachsene · Keine expliziten Inhalte
Project Operations
Ziel
Das Transparenzprojekt soll von einer statischen Website zu einem nachvollziehbaren, fortlaufend betriebenen Projekt werden.
Arbeitsablauf
1. Projektmaterial
- Website
- BIOGRAPHY.md
- Performance-Konzept
- Projektstatement
- Presseinformationen
- Dokumentation
- Anfragen und Termine
2. Redaktion
Jeder neue Text wird auf klare Sprache, tatsächliche Angaben, Projektbezug und Plattformtauglichkeit geprüft.
3. Plattformprüfung
Vor einer Veröffentlichung wird geprüft: - Ist die Plattform für das Material geeignet? - Sind Nacktheit und/oder erwachsene Inhalte dort ausdrücklich zulässig? - Ist eine Alterskennzeichnung erforderlich? - Gibt es besondere Regeln für Profilbild, Header, Vorschaubilder oder Suchergebnisse? - Sind Bildrechte und Einwilligungen geklärt?
4. Veröffentlichung
Geeignete Inhalte werden zuerst auf den eigenen Projektkanälen dokumentiert. Externe Veröffentlichungen werden mit Quelle, Datum und Zielplattform archiviert.
5. Nachverfolgung
Für Kontakte und Veröffentlichungen werden Statuswerte verwendet:
recherchiert → vorbereitet → kontaktiert → veröffentlicht → bestätigt → archiviert
6. Performance-Anfragen
Anfrage → Rahmenprüfung → Terminabstimmung → Bedingungen → Annahme → Durchführung → Dokumentation
Prioritäten
- Eigene Website und Projektdokumentation
- Professionelle Kunst- und Performance-Kontexte
- Kulturkalender und Open Calls
- Presse und redaktionelle Medien
- Plattformen mit ausdrücklich zulässigem Adult-/Nudity-Content
- weitere geeignete internationale Kanäle
Dokumentationsstandard
Jede wesentliche Änderung soll einen nachvollziehbaren Git-Commit erhalten. Externe Veröffentlichungen sollen mindestens mit Datum, Plattform, URL und Inhaltstyp dokumentiert werden.
Nicht automatisieren
Nicht ohne ausdrückliche Einzelbestätigung: - kostenpflichtige Buchungen, - finanzielle Verpflichtungen, - rechtsverbindliche Vertragsannahmen, - Weitergabe von Passwörtern oder 2FA-Codes, - private oder familiäre Daten, - Veröffentlichungen, deren Zulässigkeit nicht geklärt ist.